Eine Auszeit vom Alltag, gemeinsame Zeit mit der Familie und ganz besondere Begegnungen mit Tieren: Im Rahmen einer gemeinsamen Resilienzveranstaltung der beiden Telgter und Ostbeverner Gleichstellungsbeauftragten, Dr. Stefanie Reitzig und Margarete Götker, fand am vergangenen Freitagnachmittag auf dem Hof Tieskötter eine Alpakawanderung für Eltern und ihre Kinder statt. Das Angebot stieß auf großes Interesse: Insgesamt nahmen zehn Erwachsene und zehn Kinder an diesem besonderen Nachmittag teil.
Resilienz bedeutet vereinfacht gesagt, die eigenen Kräfte und Fähigkeiten zu stärken, um mit den Herausforderungen des Alltags besser umgehen zu können. Genau hier setzte die Veranstaltung der beiden Gleichstellungsbeauftragten an. Und die große Nachfrage daran zeigt, dass das Thema auf großes Interesse stößt.
Bei der Alpakawanderung stand zunächst das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Ulrike Tieskötter führte durch den Nachmittag und gab viele interessante Informationen über die Herkunft der Alpakas sowie über ihren Umgang und ihre Haltung. Den Auftakt bildete zunächst ein gemeinsames Picknick auf der Alpakawiese. Im Anschluss daran ging es für die Gruppe gemeinsam mit den Tieren zu einer Wanderung durch die Umgebung. Dabei konnten die Familien die Tiere aus nächster Nähe kennenlernen und die besondere Wirkung, die die ruhigen und neugierigen Tiere ausüben, erleben.
So wurde aus der Alpakawanderung mehr als nur ein Ausflug: Die gemeinsame Zeit in der Natur, die Begegnung mit den Tieren und das bewusste Herausnehmen aus dem Alltag boten Gelegenheit zum Durchatmen, Entschleunigen und Krafttanken.
Für die zehn Familien war es ein besonderer Nachmittag mit vielen schönen Eindrücken – und ein gelungenes Beispiel dafür, wie Resilienz-förderung ganz praktisch und mit viel Freude erlebt werden kann.
