09.08.18

Die BEVER schlängelt sich in ihrem Bett

Seit Anfang des Jahres wird die BEVER nach den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ausgebaut. Jetzt, bei dem extremen Niedrigwasser, dass die BEVER momentan führt, sind die vorgenommenen Arbeiten besonders gut erkennbar.

An insgesamt 8 Stellen des Ostbeverner Flussverlaufes wird u. a. Totholz in das Flussbett eingebaut, damit die BEVER zukünftig in ihrem Bett mäandrieren kann. Diese Maßnahme soll dazu führen, dass allen Lebewesen - insbesondere bei Niedrigwasser - eine barrierefreie Wanderung flussauf- und -abwärts ermöglicht wird.

Bei Normal- und Hochwasser wird die schlangenlinienförmige Fließbewegung allerdings kaum zu erkennen sein, doch das extreme Niedrigwasser bringt die vorgenommenen Einbauten nun an die Wasseroberfläche.