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Energie

Aktuelles

Hier versorgt Sie die Gemeinde Ostbevern mit aktuellen Meldungen und Links zu dem Thema Energie:

Energie in Haushalt, Unternehmen oder Kommune
Die EnergieAgentur.NRW stellt ab jetzt monatlich eine neue Folge ihres Video-Podcasts online.
Es handelt sich um 3-Minuten-Filme, die aus marktneutraler Perspektive Tipps und Infos geben.
Die Infofilme werden übersichtlich präsentiert, mit wenigen Klicks findet jeder sein Thema.
Ob Kühlschrankkauf, das richtige Lüften und Heizen, Emissionshandel für kleine und mittlere Unternehmen oder das Solarkraftwerk, es werden Filme querbeet durch den Energie-Garten geboten.
Videos auf Youtube...

Errichtung einer privaten Solaranlage in NRW bedarf weiter keiner Baugenehmigung!
Pressemitteilung der EnergieAgentur.NRW  weiterlesen...

CO2-Rechner für Ostbevern.
Über den folgenden Link öffnen Sie den CO2-Rechner. weiterlesen...

Bundesimmissionsschutzverordnung:
Kleinere Holzöfen in Privathaushalten brauchen keinen Rußfilter. weiterlesen...

Das Ende der Glühbirnen ist nah
Ab September 2009 geht es los: Sukzessive werden die Glühbirnen nach einem Stufenplan aus dem Handel genommen. Zunächst trifft es alle matten Glühbirnen und alle, die 100 Watt oder mehr Leistung bringen. Und bis zum Jahr 2012 soll es gar keine Glühbirnen mit Wolframwendel in den Geschäften geben. weiterlesen...

Die richtige Energiesparlampe finden
Welche Energiesparlampe ist die richtige für welchen Raum im Haus? Mit vier Klicks können Sie mit Hilfe unserer neuen Online-Datenbank eine für Ihren Zweck richtige Leuchte finden.
Diese Marktübersicht, die im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums entstanden ist,  verzeichnet die Produkte der fünf größten deutschen Hersteller. Sie soll der Orientierung dienen und das breite Spektrum der angebotenen Energiesparlampen zeigen. Bitte beachten Sie jedoch auch die Produkte der anderen Marktteilnehmer. Weitere Informationen finden Sie weiterlesen...

Bundeskabinett beschließt neue Energiesparverordnung 3/2009

Brennwertkessel einfach kontrollieren

Spritsparend Auto fahren

Neue Gesetze und Fristen für Hausbesitzer
Mit dem Beschluss zum zweiten Teil des Integrierten Energie- und Klimaprogramms hat die Bundesregierung neue Gesetze auf den Weg gebracht, die auch Hausbesitzer betreffen

Ab 1.Juli: Energieausweispflicht für Häuser: Wirtschaftsministerin Thoben: „Energiekosten werden künftig die Qualität einer Immobilie ausmachen“
Pressemitteilung des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW
EnergieAgentur.NRW bietet Online-Check für Immobilienbesitzer an

Zum 1. Juli 2008 wird der Energieausweis erstmals verpflichtend für alle Wohngebäude eingeführt, die vor 1965 gebaut worden sind. Wer künftig Immobilien vermieten oder verkaufen möchte, muss ab diesem Stichtag vor Abschluss des Vertrages den Energieausweis vorlegen können. "Energiekosten sind inzwischen ein wesentliches Entscheidungskriterium, wenn es um Miete oder Kauf einer Immobilie geht. Mit dem Energieausweis werden die Energiekosten transparenter und damit kalkulierbarer", so Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben. Um einer Verunsicherung von Immobilienbesitzern zu begegnen, hat die EnergieAgentur.NRW im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums das Info-Portal im Internet www.energieagentur.nrw.de/energieausweis eingerichtet. Hier gibt es u.a. einen Check, um zu prüfen, ob die eigene Immobilie einen Energieausweis benötigt.
 
"Rund 140 Euro gibt jeder Haushalt im Durchschnitt monatlich für den häuslichen Energieverbrauch aus, den Großteil für Heizung und Warmwasser. Der Energieausweis soll künftig deutlicher darüber informieren, wo das Geld bleibt", so Ministerin Thoben.  Dazu bekommt der Mieter oder Käufer das Recht, vor Vertragsabschluss Einsicht in den Energieausweis des Gebäudes zu nehmen.
 
Der Energieausweis weist die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes aus. Grundlage ist eine Richtlinie der Europäischen Union aus dem Jahr 2003, die in Deutschland mit dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und der Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) umgesetzt wurde.
  
Der Energieausweis muss Energiekennwerte über die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes, Vergleichwerte zu anderen Gebäuden und Modernisierungsempfehlungen enthalten. Der Energieausweis ist auch für alle Nichtwohngebäude ab dem 1. Juli 2009 verpflichtend. Hier werden neben der Bilanzierung der Energieeffizienz der Gebäudehülle, der Heiztechnik und Warmwasserbereitung auch die Energiekennwerte für die Beleuchtung und Klimatisierung ermittelt. Für öffentliche Gebäuden mit einer Nutzfläche von mehr als 1.000 qm - z. B. Verwaltungsgebäude, Schulen und Schwimmbäder - gilt zusätzlich die Pflicht, den Energieausweis an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle auszuhängen.
 
Grundsätzlich werden zwei Arten von Energieausweisen unterschieden, die nach dem Energiebedarf und oder nach dem Energieverbrauch des Gebäudes ausgestellt werden. Beim Energiebedarfsausweis wird auf Grundlage der energetischen Qualität von Gebäudehülle (Fenster, Wärmedämmung) und haustechnischen Anlagen (Heizung, Warmwasserbereitung) mit Hilfe standardisierter Randbedingungen nach technischen Regeln der Energiebedarf des Gebäudes ermittelt.
Beim Energieverbrauchsausweis erfolgt die Einordnung des Gebäudes mit Hilfe eines Energieverbrauchkennwertes, der aus dem Energieverbrauch von drei aufeinander folgenden Jahren für die Beheizung und die zentrale Warmwasserbereitung (bei Nichtwohngebäuden zusätzlich Beleuchtung und Klimatisierung) ermittelt wird. Hierbei werden auch das Klima und längere Leerstände rechnerisch berücksichtigt.
Die Kosten für Energieausweise fallen je nach Art des Ausweises, Gebäudetyp und Gebäudegröße unterschiedlich aus. Energieverbrauchsausweise sind für Ein- und Zweifamilienhäuser ab etwa 50 Euro zu bekommen, Energiebedarfsausweise ab etwa 250 Euro. Energieausweise dürfen u.a. Architekten, Ingenieure und Energieberater im Handwerk ausstellen.
  
Für Wohngebäude, die ab 1965 errichtet wurden, kommt der Energieausweis zum 1. Januar 2009.
  
Weitere Informationen und telefonische Beratungen zum "Energieausweis": EnergieAgentur.NRW, Kasinostr.19-21, 42103 Wuppertal, Tel.: 01803 19 0000 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer);
www.EnergieAgentur.NRW.de und
www.mein-haus-spart.de.
 
Der Online-Check "Wer braucht wann einen Energieausweis" findet sich unter:
www.energieagentur.nrw.de/energieausweis.

solid-newsletter vom 20.06.2008 u. a. zu den Themen
Bundesumweltministerium verlängert Kesselaustauschbonus im Marktanreizprogramm
Kabinett verabschiedet zweites Klimapaket
Die sieben häufigsten Missverständnisse zum Energieausweis

Internationale Auszeichnung für Ostbevern - European Energy Award Gold
Als erste Gemeinde in Deutschland hat Ostbevern am 03.11.2005 aus den Händen von Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, den European Energy Award in Gold erhalten. Der Preis honoriert den besonders effizienten Umgang mit Energie auf kommunaler Ebene.

Im Internetportal KommEn, Kommunale Energie NRW sind die Aktivitäten der Gemeinde Ostbevern im Energiebereich dargestellt.
http://www.kommen.nrw.de/cgi-bin/kommen04/custom/pub/city_detail.cgi?ticket=guest&lang=1&cat_id=569&referer_oid=585

Wer braucht welchen Energieausweis - und ab wann?
Zum 1. Oktober tritt die novellierte Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) in Kraft. Damit wird der bundesweit einheitliche Energieausweis verpflichtend bei Vermietung und Verkauf eingeführt. Durch eine Übergangsfrist haben Eigentümer genug Zeit den Ausweis ausstellen zu lassen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bietet unter der Internetadresse http://www.dena-energieausweis.de/ nützliche Hilfestellungen: Ein einfacher "Energieausweis-Check" sagt Gebäudeeigentümern, ob und ab wann sie einen Energieausweis vorlegen müssen und welche Anforderungen er erfüllen muss. Eine Expertendatenbank ermöglicht die Suche nach Ausweisausstellern vor Ort. Unverändert bleiben die Mindestanforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden, die bereits in der alten Verordnung festgelegt wurden.

Kostenloser Online-Standortcheck für Erdwärmenutzung
Bauherren, Handwerker und Architekten können sich jetzt über einen kostenlosen Standortcheck per Internet informieren, ob sich beim Neubau eines Gebäudes oder beim Austausch einer vorhandenen Heizungsanlage Erdwärme als Energiequelle generell eignet. Unter http://www.geothermie.nrw.de/ informiert der Geologische Dienst NRW für jedes Grundstück im Land bis zu einer Tiefe von 100 Metern. Dieses Informationsangebot ist bundesweit einmalig.

Energetische Gebäudesanierung
Haben Sie das Gefühl, mein in die Jahre gekommenes Haus verbraucht eigentlich zu viel Energie? Durch welche Maßnahmen kann ich das verändern und welche Finanzhilfen kann ich dafür in Anspruch nehmen? Antworten finden Sie in folgendem Link "Mein Haus spart - Gebäudesanierung NRW".

Der große Energiespar-Check
Ist Ihre Energie-Rechnung zu hoch? Weicht die Wärme durch Wandritzen und Fenster? Gewinnen Sie eine individuelle Energieberatung und die komplette Energiesanierung Ihres Hauses. Eine Aktion des sterns und RWE.

Sparen Sie Energie und Geld. Bewerben Sie sich jetzt bei der Aktion "Energiespar-Check". Vergeben werden 500 kostenlose Energieberatungen für Haus- und Wohnungsbesitzer, Schulen, Kindergärten und Handwerksbetriebe. Unter den Gewinnern wählt eine Expertenkommission beispielhaft Gebäude mit typischen Problemen aus, bei denen eine komplette Energiesanierung durch- geführt wird. Vom Heizungskeller bis zum Dachboden. Kostenlos!

Programm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen
Das Land Nordrhein-Westfalen will die Entwicklung von erneuerbaren Energien und neuen Techniken zur Energieeinsparung soweit vorantreiben, dass sie konkurrenzfähig am Markt bestehen können. Mit dem neuen Förderprogramm "progres.nrw" (Programm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen) unterstützt das NRW-Wirtschaftsministerium jetzt die Installation von Fotovoltaik-, Solar-, Bioenergie- und Wasserkraftanlagen und den Bau hocheffizienter Energiesparhäuser (Passivhäuser) sowie Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Zusätzlich fördert das Land jetzt auch bei Endkunden die Hausanschlüsse an das Nah- und Fernwärmenetz.

Fördergelder für regenerative Heizungssysteme
Für 2007 sollen wieder staatliche Fördergelder für regenerative Heizungssysteme aus dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung zur Verfügung stehen. Für Solarkollektoren zur Warmwasseraufbereitung wird die Förderung 40 Euro, für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung 70 Euro je Quadratmeter installierter
Bruttokollektorfläche betragen.

Auch im Mietwohnungsbau und für Wohnungsgesellschaften sind Verbesserungen in der Förderung vorgesehen. Anlagen mit einer Kollektorfläche über 40 Quadratmeter erhalten zukünftig eine höhere Förderquote im Rahmen des KfW-Programmes Erneuerbare Energien, das in Kürze in Kraft treten soll.

Solarwärme: Wie gewonnen so zerronnen, 16.12.2006
Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Neue Verpflichtungen für Hausbesitzer
Mit dem Stichtag 31. Dezember 2006 müssen die Nachrüstverpflichtungen der Energieeinsparverordnung für Gebäude umgesetzt werden. Diese reichen von der Dämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen in nicht beheizten Räumen über die Dämmung der obersten Geschossdecke bis hin zum Austausch alter Heizungsanlagen.

Ab sofort gibt es deutlich verbesserte Kreditkonditionen für energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden. Die Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO2-Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative „Wohnen, Umwelt, Wachstum“. Nutznießer der besonders günstigen Darlehnskonditionen sind Altbau-Modernisierer aber auch ökologisch orientierte Neubauten. Näheres ist aus der angehängten Nachricht zu entnehmen.
http://www.kfw.de/DE_Home/Presse/Pressearchiv/2006/20060202.jsp?logo=logo_bankengruppe.gif

Die Energieversorgung für Wohnhäuser, insbesondere für energetisch ineffiziente Altbauten, wird uns in naher Zukunft verstärkt beschäftigen, wollen wir der Kohlendioxid-Problematik und damit den Klimaveränderungen noch rechtzeitig begegnen.
Der Link zur website der "dena", der Deutschen Energie-Agentur", gibt dazu erschöpfend Auskunft  zur "Zukunft Haus".
http://www.zukunft-haus.info/page/index.php?id=974

Sie ärgern sich über die hohen Benzinpreise? Sie überlegen, über Ihren Verbrauch zu sparen? Dann finden Sie anbei ein paar einfache "Spritspar-Tipps", die Sie bei der alltäglichen Autofahrt üben und später sogar in Ihre Fahrpraxis fließend einbinden können.
http://www.muenster.de/stadt/umwelt/pdf/Spritspartipp_Rueck_gross.pdf

Betriebskosten- und Amortisationsrechner für Erdgasfahrzeuge, Energieagentur NRW

"Energetische Gebäudesanierung", Energieagentur NRW
"Wollen Sie Ihr Haus energetische sanieren?"
"Wollen Sie sich den neuen Energiepass mehr wissen?"
"Sie wollen Energiekosten einsparen?"
Antworten zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie unter dem vorstehenden Link der Energieagentur NRW.

Nützliche Energie-Checks für den Haushalt", Energieagentur NRW
Ein Info-Paket mit diversen Links. Ein nützlicher Helfer für die Selbsteinschätung zum persönlichen Energieverbrauch.

"Energiedaten - alles auf einem Blick", Energieagentur NRW
Hier können Sie sich informieren über alle statistischen Kenndaten zum Energieverbrauch in Deutschland, NRW ....
In übersichtlicher grafischer Form werden die jährlichen Entwicklungen über alle gravierenden Energie-Themen dargestellt. Empfehlenswert!

"Heizenergiecheck für Ihr Haus", Energieagentur NRW
Hier können Sie mit einfacher Handhabung die Heizeffizienz Ihres Wohngebäudes abfragen.

Informationsflyer zur Dichtheitsprüfung für private Abwasseranlagen


 
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